Eine Ärztin. Von der ersten Beratung bis zum letzten Graft. Über 3.000 Eingriffe, persönlich durchgeführt, im Herzen Münchens.
Seit über zwölf Jahren führt Dr. Sussan Rosenthal Haartransplantationen persönlich durch. Beratung, Planung, Eingriff, Nachsorge: alles bei ihr, nicht bei einem wechselnden Team.
Als eine der wenigen Ärztinnen weltweit bildet sie in internationalen Workshops andere Chirurgen in der ARTAS®-Technologie aus. Was sie dort weitergibt, stammt aus rund 3.000 eigenen Eingriffen.
Munich Hair Transplant ist ein zertifiziertes ARTAS® iX Center of Excellence und war das erste Institut für roboterassistierte Haartransplantation in Bayern. Was das im Alltag bedeutet, steht hier.
ARTAS® iX Center of Excellence. Ein Standard, der regelmäßig überprüft wird, nicht einmalig verliehen.
Über zwölf Jahre führt Dr. Rosenthal jeden Eingriff selbst durch, von der Planung bis zur Nachsorge.
Als Dozentin bildet sie international andere Chirurgen in der ARTAS®-Technologie aus.
Roboterassistierte und manuelle FUE. Die Methode richtet sich nach dem Befund, nicht nach dem Gerät.
Jeder Haarausfall ist anders. Ob Haartransplantation, MesoHair oder PRP: welche Behandlung die richtige ist, hängt von Ihrem Befund ab, nicht von einem Standardpaket. Im Beratungsgespräch entsteht ein Plan, der zu Ihnen passt.
Roboterassistierte FUE. Präzise Entnahme, minimale Narbenbildung, schnelle Heilung.
Follicular Unit Extraction von Hand. Maximale Kontrolle bei feinen und anspruchsvollen Arealen.
Nicht-chirurgische Therapien zur Stärkung und Regeneration bestehender Haare.
Analyse von Befund, Wunsch und Ziel. Erst danach fällt die Entscheidung über die Methode.








Kosten, Methoden, Heilung, Eignung: die Fragen, die vor fast jeder Beratung kommen. Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.
Die Kosten richten sich nach der Anzahl der benötigten Grafts und der gewählten Methode, also ARTAS® iX oder manuelle FUE. Eine seriöse Zahl lässt sich erst nach der Untersuchung von Empfänger- und Spenderareal nennen; pauschale Paketpreise sagen über Ihren Befund wenig aus. In der Erstberatung erhalten Sie einen individuellen Kostenplan.
Das hängt von Ausmaß und Muster des Haarausfalls, der Dichte im Spenderbereich am Hinterkopf und Ihrem Ziel ab. Geheimratsecken benötigen häufig 1.000 bis 2.000 Grafts, eine ausgedehnte Tonsur deutlich mehr. Die genaue Zahl ergibt die Haaranalyse in der Beratung, nicht eine Schätzung per Foto.
Bei erblich bedingtem Haarausfall gilt die Haartransplantation als ästhetischer Eingriff und wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Anders kann es bei Haarverlust nach Verbrennungen, Unfällen oder Operationsnarben aussehen. In diesen Fällen lohnt sich eine Anfrage bei Ihrer Kasse vor dem Eingriff.
Je nach Graftzahl dauert eine Haartransplantation etwa vier bis acht Stunden und findet an einem Tag statt. Dr. med. Sussan Rosenthal führt jeden Eingriff persönlich durch: Beratung, Planung, Operation und Nachsorge liegen in einer Hand, es gibt kein wechselndes Team.
Beide Verfahren entnehmen einzelne follikuläre Einheiten, also Grafts. Bei ARTAS® iX unterstützt ein Robotersystem Auswahl und Entnahme mit gleichbleibender Präzision, die manuelle FUE gibt maximale Kontrolle bei feinen und anspruchsvollen Arealen. Welche Methode passt, entscheidet der Befund, nicht das Gerät.
Das Zertifikat wird nur an Institute vergeben, die besonders hohe Standards in der roboterassistierten Haartransplantation nachweisen. Der Standard wird regelmäßig überprüft und nicht einmalig verliehen. Munich Hair Transplant war das erste zertifizierte ARTAS® iX Institut in Bayern.
Bei der FUT, der älteren Streifenmethode, wird ein Hautstreifen entnommen, was eine lineare Narbe hinterlässt. Die FUE entnimmt einzelne Einheiten und hinterlässt nur punktförmige Spuren, die im kurzen Haar kaum auffallen. Wir arbeiten ausschließlich mit FUE, roboterassistiert oder von Hand.
Der Eingriff findet unter lokaler Betäubung statt und ist in der Regel schmerzfrei. Viele Patienten lesen, hören Musik oder dösen währenddessen. Danach kann ein leichtes Spannungsgefühl auftreten, das sich mit üblichen Schmerzmitteln gut kontrollieren lässt.
Die kleinen Krusten fallen meist innerhalb von 10 bis 14 Tagen ab, Rötungen klingen in den ersten Wochen ab. Bürotätigkeit ist häufig schon nach zwei bis drei Tagen möglich, Sport und Sauna nach etwa zwei bis vier Wochen. Die genauen Vorgaben erhalten Sie in der Nachsorge.
Erste neue Haare zeigen sich nach etwa drei bis vier Monaten, ein deutlicher Zuwachs nach sechs bis neun Monaten. Dichte und Struktur beurteilen wir abschließend nach rund zwölf Monaten, bei sehr feinem Haar auch etwas später.
In den ersten Wochen stößt ein Großteil der transplantierten Haare den sichtbaren Haarschaft ab, während die Wurzel im Gewebe bleibt. Dieser sogenannte Shock Loss ist ein normaler Teil des Verlaufs und kein Zeichen für ein Scheitern. Aus der verbliebenen Wurzel wächst das Haar dauerhaft nach.
Natürlichkeit entsteht durch Haarwinkel, Wuchsrichtung und eine unregelmäßig gezeichnete Haarlinie, nicht durch möglichst viele Grafts. Genau diese Planung übernimmt Dr. Rosenthal selbst. Sie ist der Unterschied zwischen einem dichten und einem unauffälligen Ergebnis.
Geeignet sind Männer und Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall, Geheimratsecken, lichter Tonsur oder dünnem Scheitel. Voraussetzung ist ein ausreichend dichtes Spenderareal am Hinterkopf. Ob der Eingriff sinnvoll ist, klärt die persönliche Untersuchung bei Dr. Rosenthal.
Ja. Bei Frauen zeigt sich Haarausfall meist als diffuse Ausdünnung im Scheitelbereich oder als zu hohe Stirn-Haar-Grenze; auch Augenbrauen lassen sich behandeln. Die Planung unterscheidet sich deutlich von der bei Männern und setzt Erfahrung mit weiblichem Haarausfall voraus.
Vor Mitte zwanzig ist oft noch nicht absehbar, wie weit der Haarausfall fortschreitet; eine zu früh gesetzte Haarlinie kann später unstimmig wirken. Bei jüngeren Patienten planen wir deshalb vorausschauend oder beginnen zunächst mit einer medikamentösen oder regenerativen Therapie.
Ja. PRP-Eigenbluttherapie und MesoHair-Mesotherapie stärken und regenerieren bestehendes Haar. Sie können den Haarausfall verlangsamen und eignen sich als Ergänzung zur Transplantation oder als erster Schritt, solange noch genügend eigenes Haar vorhanden ist.



Wir sehen uns Ihren Befund an und sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist. Auch dann, wenn die Antwort nicht die Behandlung ist, die Sie erwartet haben.
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