Roboterassistierte Haartransplantation bei Dr. med. Sussan Rosenthal. Zertifiziertes ARTAS® iX Center of Excellence und das erste Institut dieser Art in Bayern.
In der Praxis von Dr. med. Sussan Rosenthal liegt der Schwerpunkt auf zwei Verfahren: der roboterassistierten Haartransplantation mit dem ARTAS® iX und der manuellen FUE, der Follicular Unit Extraction. Beide gehören zu den schonendsten Techniken, die es derzeit gibt.
Anders als bei der älteren Streifenmethode wird kein Hautstreifen entnommen. Es bleibt also keine lineare Narbe zurück, sondern nur punktförmige Spuren, die im kurzen Haar kaum auffallen. Das Trauma für die Kopfhaut bleibt gering.
Welches der beiden Verfahren infrage kommt, entscheidet der Befund. Der Roboter ist stark, wo es auf gleichbleibende Präzision über viele Stunden ankommt. Die Hand ist stark, wo feine Areale und die Zeichnung der Haarlinie im Vordergrund stehen. In vielen Fällen ergänzen sich beide.
Dr. Rosenthal führt jeden Eingriff persönlich durch, von der Planung über die Entnahme bis zur Nachsorge.
Der ARTAS® iX wurde von Restoration Robotics in den USA entwickelt. Sensoren und Algorithmen berechnen für jeden Follikel Tiefe, Winkel und Abstand der Entnahme. Roboterassistenz ist in der Herz- und Nierenchirurgie längst Standard. In der Haarchirurgie ist sie es noch nicht.
Tiefe, Winkel und Abstand jeder Entnahme werden vor dem Schnitt bestimmt, nicht geschätzt.
Bei manueller Arbeit lässt die Feinmotorik nach Stunden nach. Der Roboter arbeitet am Ende so genau wie am Anfang.
Center of Excellence für roboterassistierte Haartransplantation. Der Standard wird regelmäßig überprüft.
Dr. Rosenthal ist eine der wenigen Lehrbeauftragten weltweit und bildet Kollegen in Workshops an dieser Technologie aus.
Im Entnahmebereich wird das Haar auf etwa einen Millimeter gekürzt. Erst dann können Laser und Infrarotkameras jedes Haar einzeln erfassen und seine Qualität beurteilen. Ausgewählt wird nur, was für die Transplantation wirklich taugt.
Die Entnahme verteilt sich gleichmäßig über das Spenderareal und liegt bei zehn bis fünfzehn Prozent. Das ist der Grund, warum später ein zweiter Eingriff im selben Bereich möglich bleibt. Wer zu dicht entnimmt, verbaut sich diese Option.
Der Eingriff läuft unter lokaler Betäubung und ist in der Regel schmerzarm. Weil er minimalinvasiv ist, sind die meisten Patienten nach wenigen Tagen wieder im Alltag.
Drei Verfahren, drei Profile. Der Unterschied liegt weniger im Ergebnis am ersten Tag als darin, was in zehn Jahren davon zu sehen ist.
Berechnete Entnahme, gleichbleibende Präzision auch nach Stunden. Stark bei größeren Sitzungen und dort, wo das Spenderareal geschont werden muss.
Maximale Kontrolle bei feinen Arealen, Haarlinie und Augenbrauen. Stark überall dort, wo es auf das Auge der Ärztin ankommt.
Das ältere Verfahren, bei dem ein Hautstreifen entnommen wird. Hinterlässt eine lineare Narbe am Hinterkopf. Wir arbeiten damit nicht.
Ein kurzer Einblick in den Ablauf einer roboterassistierten Haartransplantation.
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Die Fragen, die im Beratungsgespräch fast immer kommen. Ihre ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.
Nein. Der ARTAS® iX unterstützt die Entnahme der Follikel, gesteuert und überwacht von Dr. Rosenthal. Die Planung der Haarlinie, die Dichteverteilung und das Setzen der Grafts bleiben ärztliche Arbeit. Der Roboter ist ein Instrument, keine Ersatzchirurgin.
Er ermüdet nicht. Bei einer Sitzung über mehrere Stunden lässt die Feinmotorik jeder Hand irgendwann nach, beim Roboter bleibt die Genauigkeit gleich. Dazu berechnet das System Tiefe, Winkel und Abstand für jeden Follikel, statt sie zu schätzen. Das schont das Spenderareal.
Im Entnahmebereich am Hinterkopf wird das Haar auf etwa einen Millimeter gekürzt. Nur so können die Kameras die einzelnen Haare erkennen und beurteilen. Der Rest der Frisur bleibt unangetastet und deckt den Bereich bei längerem Haar meist ab.
Keine lineare Narbe, wie sie die Streifenmethode hinterlässt. Es bleiben punktförmige Spuren an den Entnahmestellen, die im kurzen Haar in aller Regel nicht auffallen. Weil die Entnahme gleichmäßig verteilt erfolgt, entstehen auch keine kahlen Flächen im Spenderbereich.
Der Eingriff findet unter lokaler Betäubung statt und ist in der Regel schmerzarm. Weil er minimalinvasiv ist, sind Bürotätigkeiten häufig nach zwei bis drei Tagen wieder möglich. Sport und Sauna dann nach etwa zwei bis vier Wochen, die genauen Vorgaben kommen in der Nachsorge.
Der Preis richtet sich nach der Anzahl der benötigten Grafts. Eine belastbare Zahl gibt es erst nach der Untersuchung von Empfänger- und Spenderareal, Paketpreise sagen über Ihren Befund wenig aus. In der Erstberatung erhalten Sie einen individuellen Kostenplan.
Wir sehen uns Ihr Spenderareal an und sagen Ihnen, welche Methode in Ihrem Fall das bessere Ergebnis bringt. Auch dann, wenn es nicht der Roboter ist.
Kontaktieren Sie uns für eine Beratung